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bisherige Konzerte

Orgelmusik in St. Maria Magdalena

Das Konzert-Jahr 2026

Samstag, 28.03.2026, 18:30 Uhr

Nach dem großartigen Erfolg Im September 2025 sind die beiden aus Kevelaer im März 2026 wieder bei uns zu Gast.

Die etwas unkonventionelle Kombination aus Orgel (Paul Lammers) und E-Gitarre (Levin Ripkens) lässt die Grenzen zwischen klassischer Musik, Filmmusik und Pop verschwimmen.

Das Duo „Pipes & Strings“ tritt am Samstag, 28. März, um 18.0 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Goch auf. Die etwas unkonventionelle Kombination aus Orgel (Paul Lammers) und E-Gitarre (Levin Ripkens) lässt die Grenzen zwischen klassischer Musik, Filmmusik und Pop verschwimmen.

Levin Ripkens (34) ist Gitarrist und Sänger aus Kevelaer. Seit 16 Jahren ist er mit verschiedenen Projekten auf der Bühne unterwegs – von Reggae und afrikanischer Musik über Kinderprojekte und klassischen Orchestern bis hin zu Rock, Pop und Jazz. Er studierte E-Gitarre und Popularmusik an der Musikhochschule in Münster.

Paul Lammers (24) ist Organist und Komponist und kommt ebenfalls aus Kevelaer. Seit August 2022 ist er als zweiter Organist an der Marienbasilika angestellt. Den ersten Orgelunterricht bekam er im Alter von 14 Jahren bei Martin Narowski in Epe, St. Agatha. Sein Studium absolvierte Lammers an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg.

Samstag, 10.10.2026, 18:30 Uhr

Laurent Jochum, Paris

Als Organist der großen Orgel Cavaillé-Coll der Kirche Saint Jean-Baptiste Belleville in Paris, wo er die Nachfolge von großen Musikern wie Pierre Vidal antritt, und von der Orgel der Kapelle des collège und des lycée Saint Louis-de-Gonzague, verfolgt Laurent Jochum seit über 20 Jahren eine besonders vielfältige Karriere.

Aufgewachsen in Thionville, entdeckt er als Sohn und Enkel von Kirchenorganisten von klein auf das Orgelspielen. Am Anfang seines Musikstudiums lernt er Klavier, bevor er der Orgelklasse von Raphaëlle Garreau de Labarre beitritt. Es folgen Studien bei André Stricker beim Konservatorium von Strasbourg und bei Louis Robilliard in Lyon, wo er mit Glückwünschen und einstimmigem Einverständnis der Jury einen ersten Preis und den Perfektionspreis erhält.

Er bereichert und vervollständigt seine Ausbildung bei bekannten Lehrern wie Vincent Warnier, Jean-Charles Ablitzer, Jean Boyer oder auch Thierry Escaich. Er ist Preisträger von mehreren Wettbewerben, insbesondere von dem internationalen Orgelwettbewerb Lothringens sowie im Jahre 1999 von dem Großen inter-konservatorischem Orgelpreis von Angers (neuerdings auch Jean-Louis Florentz- Académie des Beaux-Arts – Preis genannt), der von einer Jury verliehen wurde, deren Vorsitz Thierry Escaich innehat.

Seitdem tritt Laurent Jochum regelmäßig entweder als Einzelkünstler oder mit anderen instrumentellen oder stimmlichen Formationen in Frankreich und im Ausland auf. Er ist unter anderem auf folgenden renommierten Bühnen in Paris aufgetreten : Cathédrale Notre-Dame, Saint-Etienne-du-Mont, La Madeleine und Sainte Clotilde. Er ist regelmäßig Interpret bei großen Konzerten in Bordeaux, Guîtres, Saint Rémy-de-Provence, Roquevaire, Saint-Malo, Thionville und Saint Bertrand de Comminges… Im Ausland wird er von Ländern wie der Tschechischen Republik, Polen, England, Schweiz, Griechenland, Italien, Aserbaidschan, Oman, sowie Luxembourg, Kanada und den USA in Anspruch genommen. Er wird auch vorgeladen, um bei Eröffnungskonzerten teilzunehmen. Er tritt mit renommierten Künstlern auf wie dem Organisten Vincent Warnier, der Violonistin Marina Chiche, dem Sopranisten Fabrice di Falco und dem Bariton Philippe Brocard, letzterer Solist des « chœur de l’armée Française ». Im Rahmen der « Victoires de la musique » von Thierry Escaich spielt er 2003 mit Vincent Warnier und Thierry Escaich.

Seine Klavier-und Orgelausbildung erlaubt es ihm übrigens, unter der Leitung von Nicolas Porte als Begleiter der « Petits chanteurs » von Saint-Marc und im Jahre 2000 von dem Chor der französischen Armee tätig zu sein. Aktuell begleitet er die Kantorei Saint Louis de Gonzague von Sophie Chiu sowie die Chöre Francis Bardot (Kinderchor, junge Chor und das Vokalensemble Ile-de-France), was ihn dazu verleitet, innerhalb von renommierten Orchestern aufzutreten (Orchestre Colonne, Orchestre Bel’Arte).

Als Inhaber des Titels « CAPES de Musicologie » liegt es ihm am Herzen, einen Teil seines musikalischen Lebens pädagogischen Aktivitäten zu widmen. Als Musiklehrer in einem Pariser Collège profitieren die Jugendlichen von seinen zahlreichen musikalischen Projekten und Initiativen.

Dank seiner exzellenten Technik reicht sein Repertoire von Barockmusik bis zu zeitgenössischen Meisterwerken. Nicht außer Acht gelassen sollte dabei die romantische und symphonische Musik des 19. Jahrhunderts, deren Tonaufnahmen positive Kritiken und Resonanzen erhielt.

Als Organist der großen Orgel Cavaillé-Coll der Kirche Saint Jean-Baptiste Belleville in Paris, wo er die Nachfolge von großen Musikern wie Pierre Vidal antritt, und von der Orgel der Kapelle des collège und des lycée Saint Louis-de-Gonzague, verfolgt Laurent Jochum seit über 20 Jahren eine besonders vielfältige Karriere.

Aufgewachsen in Thionville, entdeckt er als Sohn und Enkel von Kirchenorganisten von klein auf das Orgelspielen. Am Anfang seines Musikstudiums lernt er Klavier, bevor er der Orgelklasse von Raphaëlle Garreau de Labarre beitritt. Es folgen Studien bei André Stricker beim Konservatorium von Strasbourg und bei Louis Robilliard in Lyon, wo er mit Glückwünschen und einstimmigem Einverständnis der Jury einen ersten Preis und den Perfektionspreis erhält.

Er bereichert und vervollständigt seine Ausbildung bei bekannten Lehrern wie Vincent Warnier, Jean-Charles Ablitzer, Jean Boyer oder auch Thierry Escaich. Er ist Preisträger von mehreren Wettbewerben, insbesondere von dem internationalen Orgelwettbewerb Lothringens sowie im Jahre 1999 von dem Großen inter-konservatorischem Orgelpreis von Angers (neuerdings auch Jean-Louis Florentz- Académie des Beaux-Arts – Preis genannt), der von einer Jury verliehen wurde, deren Vorsitz Thierry Escaich innehat.

Seitdem tritt Laurent Jochum regelmäßig entweder als Einzelkünstler oder mit anderen instrumentellen oder stimmlichen Formationen in Frankreich und im Ausland auf. Er ist unter anderem auf folgenden renommierten Bühnen in Paris aufgetreten : Cathédrale Notre-Dame, Saint-Etienne-du-Mont, La Madeleine und Sainte Clotilde. Er ist regelmäßig Interpret bei großen Konzerten in Bordeaux, Guîtres, Saint Rémy-de-Provence, Roquevaire, Saint-Malo, Thionville und Saint Bertrand de Comminges… Im Ausland wird er von Ländern wie der Tschechischen Republik, Polen, England, Schweiz, Griechenland, Italien, Aserbaidschan, Oman, sowie Luxembourg, Kanada und den USA in Anspruch genommen. Er wird auch vorgeladen, um bei Eröffnungskonzerten teilzunehmen. Er tritt mit renommierten Künstlern auf wie dem Organisten Vincent Warnier, der Violonistin Marina Chiche, dem Sopranisten Fabrice di Falco und dem Bariton Philippe Brocard, letzterer Solist des « chœur de l’armée Française ». Im Rahmen der « Victoires de la musique » von Thierry Escaich spielt er 2003 mit Vincent Warnier und Thierry Escaich.

Seine Klavier-und Orgelausbildung erlaubt es ihm übrigens, unter der Leitung von Nicolas Porte als Begleiter der « Petits chanteurs » von Saint-Marc und im Jahre 2000 von dem Chor der französischen Armee tätig zu sein. Aktuell begleitet er die Kantorei Saint Louis de Gonzague von Sophie Chiu sowie die Chöre Francis Bardot (Kinderchor, junge Chor und das Vokalensemble Ile-de-France), was ihn dazu verleitet, innerhalb von renommierten Orchestern aufzutreten (Orchestre Colonne, Orchestre Bel’Arte).

Als Inhaber des Titels « CAPES de Musicologie » liegt es ihm am Herzen, einen Teil seines musikalischen Lebens pädagogischen Aktivitäten zu widmen. Als Musiklehrer in einem Pariser Collège profitieren die Jugendlichen von seinen zahlreichen musikalischen Projekten und Initiativen.

Dank seiner exzellenten Technik reicht sein Repertoire von Barockmusik bis zu zeitgenössischen Meisterwerken. Nicht außer Acht gelassen sollte dabei die romantische und symphonische Musik des 19. Jahrhunderts, deren Tonaufnahmen positive Kritiken und Resonanzen erhielt.

Samstag, 07. November 2026, 18:30 Uhr

Balthasar Baumgartner stammt gebürtig aus Bad Tölz. Er studierte Orgel und katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München und schloss mit dem A-Examen in Kirchenmusik (2009) und dem Meisterklassendiplom in Orgel (2010) ab. Als Organist wurde Baumgartner in zahlreichen deutschen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Nach beruflichen Stationen in Köln und Meppen ist er seit 2018 als Kantor in Lingen und als Regionalkirchenmusiker für das Dekanat Emsland-Süd tätig. Künftig
wird Baumgartner neben seiner Tätigkeit als Domorganist in Osnabrück auch Aufgaben in der kirchenmusikalischen Ausbildung des Bistums Osnabrück übernehmen.